No sex, please - stimmt das?

Ein ernüchterndes Bild des alltäglichen Frusts in der Liebe gab vor einiger Zeit das Schweizer Magazin "Tagesanzeiger": einen bemerkenswerten Einblick in das Sexualleben von vier Ehepaaren. Sicher sind vier Interviews kein repräsentativer Spiegel, aber Zweifel an der Möglichkeit langfristiger Beziehungen können einen schon beschleichen.

Drei der vier interviewten Paare ist ihre Partnerschaft sehr wichtig; es sind noch viele Gemeinsamkeiten da, die man wegen des fehlenden Sexes nicht aufs Spiel setzen will. Und doch ist das Problem untergründig drängend: Ratlosigkeit und Resignation herrschen vor.

Sind es wirklich nur die Frauen, denen die Lust abhanden kommt? Das ist in dieser Ausschließlichkeit kaum zu glauben. Doch leider gibt uns der "Tagesanzeiger" kein Beispiel von einem Paar, bei dem der Mann weniger will als die Frau. Was ist der Grund dafür?

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