Tantrische Inspiration für Männer

Tantra ist nicht philosophisch, sondern existenziell. Im Tantra geht es nicht um recht-haben oder nicht-recht-haben. Tantra lädt vielmehr ein, die eigenen Themen des Lebens bewusster zu sehen und zu erleben. In diesem Sinn möchten wir uns hier vorrangig um Männer-Themen kümmern

und nach und nach Artikel (von ca. je 1 Seite) zu Fragen der männlichen Existenz, des männlichen Alltags, der männlichen Sexualtät veröffentlichen. Schauen Sie gerne öfter rein.

Wie Impotenz manchmal Leben retten kann und welche Chancen sich für den Mann daraus ergeben können.


Er ist ein toller Hecht - der Charismatiker aus der Chef-Etage. Er möchte die Welt bewegen und seine Visionen realisieren. Er steht im Mittelpunkt, seine Ausstrahlung ist mitreißend und die Herzen fliegen ihm zu. Dieser Mann fühlt sich am Ziel, seine Visionen, Träume und Hoffnungen realisieren sich, er steht im Mittelpunkt, sprüht von Geist, brilliert, glänzt und fasziniert seine Umgebung. Er fährt das beste Auto, isst in den teuersten Restaurants, sein Leben scheint perfekt und glanzvoll, doch in seinem Inneren wird es immer leerer.

Um diese Leere nicht zu fühlen, muss er sich ständig mit Glanz und Gloria umgeben. Vielleicht braucht er zudem Alkohol oder ein wenig Kokain um seinen Selbstbetrug aufrecht zu erhalten. Alles scheint ihm zu gelingen, doch irgendwann ist er ausgebrannt.

Zunächst spielt einer nicht mehr mit: Sein Jadestab. Manchmal folgen der Impotenz auch Kopfschmerzen, Augenflimmern oder es kommt zu Störungen des Herzens und der Durchblutung. 


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Sucht man im Internet nach dem Stichwort Prostata, erscheint es fast ausschließlich im Kontext von Krankheit. Dabei ist die Prostata ein feines Instrument der sexuellen Lust, wenn man es zu nutzen versteht.

Die sexuelle Funktion der Prostata ist in unserem westlichen Kulturkreis häufig unbekannt, denn die männliche Sexualität ist einlinig auf die Aktivität, auf das im wahrsten Sinne des Wortes Penetrative geprägt. Für den Mann scheint es eine lineare Ausrichtung zu geben:
schauen -  sich dem Ziel nähern - Berühren -  Erregung steigern - aktiv-sein - Orgasmus -Ejakulation. Das ist ein Teil der männlichen Funktionslust und daran ist nichts auszusetzen.

Doch der Mann sucht meist ganz bestimmte Reize, die ihn stimulieren. Darauf folgen die eingeübten Verhaltensmuster, auf die er sich verlassen kann. So wird im Laufe der Zeit wieder und wieder dasselbe abgespielt. Allenfalls sucht er einen neuen Kick, der aber das übliche Reiz-Reaktions-Schema nicht verlässt, sondern nur verstärkt. Aktives Handeln dient dazu, dass alles "funktioniert".

Die Chinesen wissen schon seit Jahrtausenden, dass ein Mann mehr, weiter, tiefer und genüsslicher empfinden kann.

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Liebe männliche Gäste,

wann haben Sie das letzte Mal Ihre Frau wie eine Königin verehrt – Sie erinnern sich schon: so wie in den Anfangszeiten, als die Werbephase noch nicht vorbei war....

Wann haben Sie ihr zum letzten Mal einen riesigen, wirklich sehr schönen Blumenstrauß mitgebracht ohne Anlass und ohne Hintergedanken, einfach weil Sie sich freuen, diese Frau an Ihrer Seite zu haben?

Wann haben Sie sie zum letzten Mal zu einem Candle-Light-Dinner eingeladen oder zum wilden Ausgang mit Barbesuch, Tanz und allem, was beiden immer so gefallen hat?

Wann haben Sie Ihrer Frau zum letzten Mal ausgiebig und ohne Hintergedanken die Füße massiert?

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